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Besuch der Seniorinnen des DRK

In der vergangenen Woche bekamen wir wieder einmal Besuch von der Seniorinnen des DRK. Bei herrlichem Sommerwetter wurden sie auf dem Spielplatz begrüßt. Dieses Mal wurden sie von den Hortkindern im „Eiscafé“ empfangen. Einige Kinder hatten Speisekarten vorbereitet und nahmen die Bestellungen auf. Andere bereiteten dann die Eisbecher mit den entsprechenden Früchten vor. Ein Höhepunkt an dem Nachmittag war dann der Auftritt der Tanzgruppe des Hortes zu ihren Lieblingshits.
Da die Seniorinnen auf dem Spielplatz Platz genommen hatten, kamen sie an diesem Tag auch mit den Vorschulkindern ins Gespräch. Besonders gefreut haben wir uns über die Glückwünsche zum zweiten Platz beim Deutschen Kitapreis.

Text: C. Viola

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Stadtfest 2023

Am vergangenen Wochenende fand das Meyenburger Stadtfest statt und auch wir als Kita haben uns gemeinsam mit der Schule und dem Evangelischen Kindergarten am Programm beteiligt. Eigens dafür eingeübt hatten wir die Geschichte vom Rotkäppchen. Während Kinder und Erzieher das Rotkäppchen-Lied sangen, spielten einige Kinder die Geschichte vom Mädchen, dem Wolf und der Großmutter vor dem Publikum nach. Immer zwischendrin wurden auch andere kurze Lieder vorgetragen, sodass am Ende ein kleines Musical entstand. Umrahmt wurde das musikalische Theaterstück durch einige Tänze und die Moderation der Meyenburger Grundschüler. Mit dem Danke-Lied bedanken wir uns am Ende beim Publikum für den herzlichen Applaus.
Beifall gab es auch im Anschluss nochmal, als der Bürgermeister Herr Krassowski unserem Netzwerk Kind noch einmal zum Erfolg beim Deutschen Kitapreis gratulierte.
Schön, dass wir dabei sein durften!

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„Oscar der frühkindlichen Bildung“

Quelle: DKJS/D.Reimann

Lange haben wir gezittert, Daumen gedrückt und gehofft – nun ist es endlich soweit: Der Deutsche Kitapreis wurde vergeben und wir dürfen uns über den zweiten Platz sowie 10.000 Euro freuen.
Aus 750 Bewerbern hatten wir es mit unserem ,,Netzwerk Kind“ unter die zehn Finalisten in der Kategorie ,,Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ geschafft.
Am vergangenen Dienstag fand die große Preisverleihung statt. Eigens dazu waren unsere Leiterin Frau Gerike sowie Frau Hahn, Koordinatorin des Netzwerks, nach Berlin gereist. Dort durften die beiden das Preisgeld sowie eine Trophäe entgegen nehmen.
Hier vor Ort fieberten derweil zahlreiche Familien, Kollegen und Meyenburger*innen mit, denn die Kita hatte zum großen ,,public viewing“ ins Gerätehaus der Meyenburger Feuerwehr eingeladen. Über einen Livestream konnte die Preisverleihung von hier aus direkt mitverfolgt werden. Als dann der zweite Platz verkündet wurde, waren Applaus und Jubelschreie laut zu hören.
Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer*innen, die mit ihren kleinen Ständen und Angeboten den Nachmittag abgerundet haben sowie an die Freiwillige Feuerwehr Meyenburg für die Organisation und die Verpflegung vor Ort.

Quelle: Stephanie Fedders
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Unser Frühlingsfest

Am vergangenen Freitag hatte unser Förderverein gemeinsam mit der Kita zu einem Frühlingsfest eingeladen. Neben den Kindern und ihren Eltern erschienen auch zahlreiche Großeltern sowie Tanten und Onkels. Der Nachmittag stand unter dem Motto „Alte Spiele neu entdeckt“ und so hatten die Familien die Möglichkeit, verschiedene Spielstationen auszuprobieren. Wurfspiele, Eierlauf und Sackhüpfen machten nicht nur den Kleinen Spaß, sondern weckten auch bei so manchem Elternteil Erinnerungen. Auch beim Bobbycarrennen ließen es sich Mama und Papa nicht nehmen, gegen ihre Jüngsten anzutreten. Wer nicht an den Stationen spielen wollte, konnte seine Kreativität beim Basteln unter Beweis stellen, sich an der Torwand von Wacker Meyenburg auspowern oder bei „Herr Fischer, Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?“ sein Team unterstützen. An jeder einzelnen Station konnten die Kinder sich einen kleinen Spielschein abstempeln lassen, der am Ende gegen eine Überraschung eingetauscht werden konnte. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Durch die zahlreichen Kuchenspenden von den Eltern konnte ein tolles Buffet angeboten werden. Am späten Nachmittag wurde dann der Grill angemacht, sodass der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen zu Ende ging. Wir möchten uns herzlich bedanken bei dem Förderverein für die tolle Planung des Festes sowie bei den Familien für die zahlreichen Kuchen- und Salatspenden.

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Endspurt beim Kitapreis

Bald ist es soweit: Am 16. Mai wird der Deutsche Kitapreis verliehen. Wir stehen im Finale und drücken fest die Daumen, dass die Auszeichnung in diesem Jahr an unser ,,Netzwerk Kind“ geht. In der vergangenen Woche wurden auf der Website des Deutschen Kitapreises ein kurzes Video über unser Bündnis sowie eine Porträtseite über uns veröffentlicht.
Viel Spaß beim reinschauen.

Save the date:
Zur Preisverleihung am 16. Mai laden wir alle zum großen Public Viewing am Feuerwehrhaus in Meyenburg ein. Fiebert mit uns gemeinsam um den Preis!

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1. Väter-Stammtisch

In der vergangenen Woche hatten wir zum ersten Mal zu einem Elternstammtisch nur für Väter und Kind eingeladen. Dieser Einladung sind leider nur wenige Väter gefolgt. Auch einer der anwesenden Väter fand es schade, denn ,,die Tehmen der Väter sind doch recht vielfältig. Dies ist eine gute Gelegenheit, sich unter Vätern auszutauschen.“
Trotzdem gab es an dem Nachmittag einiges zu besprechen. Unter anderem tauchten Fragen über Elternzeit und Eingewöhnung auf und auch die unterschiedlichen Rollen von Vätern und Müttern wurden diskutiert.
Das Väter eine zentrale Rolle im Leben ihrer Kinder spielen, das ist allen bewusst.
,,Die überwältigende Mehrheit der Väter will für ihr Kind da sein. Väter sind zentral für die Entwicklung ihrer Kinder. Das Kind braucht beide Arten seiner Eltern, um innerlich stark zu werden. Es braucht den umsorgenden und den herausfordernden Elternteil. Es braucht den, der Mut macht und den, der tröstet, wenn es schief gegangen ist“ – so Mathias Voelchert, der Gründer und Leiter von familylab.

Beim nächsten Elternstammtisch beschäftigen wir uns mit der Frage: ,,Wie sieht liebevolle, elterliche Führung aus?“ Auch hier sind wieder alle Väter recht herzlich eingeladen, dieser Frage gemeinsam mit anderen Eltern nachzugehen.

Lust bekommen, einfach mal miteinander zu reden, zu spielen und zu essen? Dann einfach anmelden bei unserer KiezKita-Fachkraft Frau Hahn.

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Gedankenaustausch

Liebe Eltern,
ich möchte gerne meine Gedanken mit Ihnen teilen und würde mich freuen, wenn ich Sie damit zum Nachdenken anregen kann. Mich beschäftigt die Frage: „Was brauchen wir, um uns in einer Gemeinschaft (Team, Familie, Freundeskreis u.a.) wohl zu fühlen?“
In einem Artikel von Jesper Juul, einem dänischen Erziehungswissenschaftler und Autor, habe ich über den Wert der Integrität gelesen. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie wir unsere eigene Persönlichkeit bewahren können, um für die Gemeinschaft da zu sein. Die Antwort lautet Selbstfürsorge. Doch wie können wir gut für uns selbst sorgen, ohne andere dabei zu vernachlässigen? Vielleicht erinnert sich jemand – unter diesem Thema fand auch unser erster Elternstammtisch im vergangenen Jahr statt.

Jede*r von uns hat neben dem Wunsch nach Autonomie ebenso stark den Wunsch nach Zugehörigkeit. Damit stellen wir den Anspruch an uns, eine Balance zwischen Geben und Nehmen zu schaffen, sodass tragende Beziehungen überhaupt erst entstehen können. Wichtig dabei ist es zu verstehen, was Integrität und Kooperation bedeuten. Integrität bedeutet, sich als Individuum zu definieren, meine Bedürfnisse zu spüren und diese in einer persönlichen Art äußern zu können. Integrität in der Familie bedeutet z.B., dass nicht die Eltern Grenzen für ihre Kinder setzen. Stattdessen zeigen Mama und Papa ihre persönlichen Grenzen auf, so wie auch die Kinder ihre Grenzen deutlich machen. Zeige ich meine Grenzen in einer persönlichen Sprache auf, entsteht Kontakt. Wir sind verbunden und jede*r hat die Möglichkeit, die Situation aus seiner Sicht darzulegen. So haben wir gute Chancen, einen Konflikt zu klären und niemanden als Verlierer*in darstehen zu lassen. Das folgende Beispiel verdeutlicht dies: Jemandem ist die Musik zu laut. „Mir ist die Musik zu laut, bitte mach sie leiser.“ Dieser Wunsch könnte als egoistisch aufgefasst werden, da das Gegenüber nun einmal laut Musik hören will. Schon ist ein typischer Konflikt entstanden.
Die eigene Integrität zu wahren, in dem ich meine Wünsche und Bedürfnisse äußere, hat nichts mit Egoismus zu tun. Viele Menschen nehmen ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht mehr wahr und wissen nicht, was sie persönlich brauchen. Eigene Bedürfnisse zu äußern bedeutet nicht, dass diese um jeden Preis erfüllt werden müssen. Ein offener Austausch ist aber der erste Schritt in Richtung eines gegenseitigen Austausches.
Gemeinschaften sind umso stärker, je mehr sich jede*r Einzelne als Individuum definiert. Wenn jede*r für seine Wünsche und Bedürfnisse persönliche Verantwortung übernimmt, diese offen äußert und dann auch noch von den Anderen gehört und gesehen wird, dann entwickelt sich eine starke wertschätzende Gemeinschaft mit gleichwürdigen Beziehungen. Wir Erwachsenen stellen für die Kinder hier ein Spiegelbild dar – „Wir können sie nicht erziehen, sie machen uns alles nach“
Ein Beispiel: Kinder lieben es, zu kooperieren, um uns Erwachsenen zu gefallen und uns zu imitieren. Nur zu gerne üben sie ja das „erwachsen zu sein“. Sind die Erwartungen der Erwachsenen an das Kind jedoch zu hoch, fühlt sich das Kind mit seinen Bedürfnissen nicht gesehen oder wird es sogar damit lächerlich gemacht – dann gibt es ein Ungleichgewicht. Das Kind fühlt sich falsch, fehl am Platz, nicht angenommen in der Gemeinschaft oder der Familie. Werde ich jedoch in der Gemeinschaft gesehen und ernst genommen, kann ich meine Integrität wahren und bin gerne bereit, der Gemeinschaft auch etwas zu geben. Ich kooperiere und helfe z.B. mit, etwas weg zu räumen, auch wenn ich gar nicht der (alleinige) Verursacher bin. Das passiert dann mit Freude und Leichtigkeit.
Und das ist nicht nur bei Kindern so. Wie oft werden wir unverhofft von dem Gefühl überrascht, sich nicht angenommen zu fühlen, wenn wir in der Gemeinschaft nicht gefragt werden oder jemand über uns urteilt, ohne Gründe zu kennen. Unser inneres Kind erinnert sich an all die Erfahrungen und lässt uns den Schmerz aus Kindertagen wieder spüren. Doch nun sind wir Erwachsene und haben die Möglichkeit, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu formulieren und für uns einzustehen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam eine Welt schaffen können, in der Kinder sie selbst sein dürfen. Das kann gelingen, wenn wir eine gleichwürdige Haltung im Umgang miteinander aufzeigen, uns respektvoll und empathisch verhalten und ein Bewusstsein entwickeln, dies im Alltag zu üben. Das kann der Beginn einer friedvollen und wertschätzenden Gesellschaft sein.

Gern können sie sich mit uns oder anderen Eltern zu diesem oder anderen persönlichen Themen austauschen. Dazu möchten wir Sie auch in 2023 wieder zu unseren Elternstammtischen einladen.

Ihre Petra Hahn

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Information zum Deutschen Kitapreis

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Elternbrief

Liebe Eltern,

in Ihrer Kita „Eichhörnchen“ bin ich die Elternbegleiterin. Was ist eine Elternbegleiterin, werden Sie sich fragen? Einfache Antwort wäre: „Eine Begleiterin für die Eltern“. Na, diese Antwort reicht nicht aus, denn wofür brauchen Eltern eine Begleiterin?

Ich gebe Ihnen gern ein paar Beispiele aus meiner praktischen Arbeit.

  • Eine Kindesmutter hat es schwer bei der Eingewöhnung Ihres Kindes in die Krippe. Alles ist so neu und fremd und das Kind weint, weil der Abschied so schwer fällt. Wir treffen uns im Elterncafé, trinken gemeinsam einen Tee und sie erzählt mir von sich und wie schwer es für sie ist, ihr Kind abzugeben. Oh, dass kann ich gut verstehen und bin voller Mitgefühl bei Ihr. Nach einiger Zeit verspürt sie eine Erleichterung und ihre Sorgen legen sich. Wie gut, dass wir reden konnten.
  • Ein Kindesvater, der mit der Kindesmutter in einer Trennungsphase lebt, bittet um ein Gespräch, weil die Übergangsgestaltung für ihn schwierig ist. Er bekommt von den Erzieherinnen keine Infos, die bekommt nur die Mutter. Die Kinder sehen diesen Konflikt und er macht sich Sorgen um seine Kinder. Oh, dass kann ich gut verstehen und frage nach, was er sich von uns wünscht. In unserem Team gehen wir in einen kollegialen Austausch und sind uns darüber einig, dass Vater und Mutter gleichberechtigt informiert werden.
  • In einer Kindergruppe gibt es viel Streitereien und Konflikte. Dabei werden einige Kinder beschimpft und gedemütigt. Die Erzieher*innen versuchen die Kinder wertschätzend zu begleiten und kommen dabei an ihre persönlichen Grenzen. Kein Kind soll ausgegrenzt werden. Jedes Kind soll mit seinen Bedürfnissen gesehen werden. Jedes Kind hat ein Recht, so zu sein wie es ist. Dabei darf es anderen Kindern keinen Schmerz zu fügen. Gewaltfrei zu handeln, wie kann das gelingen? Wir führen das Gespräch mit den Eltern der betroffenen Kinder und hören zu, was die Eltern darüber berichten. Ich begleite die Eltern dabei ihre Lösung zu finden und moderiere manchmal auch zwischen den Konfliktparteien. Sie sprechen über die Werte in der Familie und ich spreche über unsere Zielstellung in der pädagogischen Arbeit in unserem Kitateam.
  • Gerne bringe ich auch Menschen zusammen. Ich begleite die Gruppe des Eltern-Baby-Treffen, organisiere mit den Eltern den Elternstammtisch und auch Feste, bei denen Familien sich treffen und mitmachen können. Dafür brauchen wir viele Partner, die haben wir im Netzwerk Kind.

Die Elternbegleiterin ist nicht nur Ansprechpartnerin für die Eltern, sondern auch für die Kinder, Erzieher*innen und für alle, die sich um das Wohl der Kinder unseres Amtes Meyenburg sorgen.

Da kommt es schon mal vor, dass mir eine Bewohnerin erzählt, dass in ihrer Nachbarschaft ein kleines Kind oft so doll schreit und sie die Kindesmutter weggehen sieht, ohne ihr Kind.

Ich sehe mich als „Anwältin für das Kind“. Kinderschutz steht vor allem, darum handel ich mit größtmöglicher Aufmerksamkeit und nutze meine Kontakte, um herauszufinden, was für einen Grund hinter den Handlungen steckt. Die „Annahme eines guten Grundes“ setzt voraus, dass ich mir meiner Vorurteile bewusst bin.

Mit diesem guten Vorsatz gehe ich ins neue Jahr und wünsche Ihnen eine gemütliche, stressfreie Weihnachtszeit. Kommen Sie gut ins neue Jahr und lassen sie sich gut begleiten. Denn Halt tut allen gut.

Ganz herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und liebe Grüße
Ihre Elternbegleiterin Petra Hahn

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Ausschreibung KiezKita-Fachkraft

Das Landesprogramm „KiezKita – Bildungschancen eröffnen“ geht in die Verlängerung

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat jetzt die Fördergrundsätze verlängert und erneut zusätzliches Geld für Personalkosten der KiezKita-Fachkraft bereitgestellt. Das bedeutet für unsere Kita Eichhörnchen, dass die Angebote der Elternberatung, die Netzwerkarbeit und weitere Schwerpunkte (z.B. Beteiligung, Elternarbeit, Inklusion, Konzeptionsentwicklung) im Jahr 2023 weiter gehen können.
Damit erfüllen wir die wichtige Aufgabe, Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung zu gewährleisten. Der Kitaträger stellte einen entsprechenden Antrag beim Landkreis. Die Praxisberaterinnen des Jugendamtes tragen zur Qualitätsentwicklung der pädagogischen Arbeit bei. Die Umsetzung des Landesprogramms wird von Gesundheit Berlin Brandenburg e.V. unterstützt.

Diese zusätzliche Stelle wird in der Kita Eichhörnchen weiterhin durch Frau Petra Hahn besetzt. Wir suchen jedoch dringend eine Nachfolge für diese ehrenwerte Aufgabe. Ab März 2023 soll eine Neubesetzung in Teilzeit erfolgen, die Frau Hahn bis zum Jahresende weiterhin begleiten möchte. Die Stelle wird vorerst bis Ende 2023 befristet und setzt eine pädagogische Ausbildung voraus.

Es besteht Grund zur Annahme, dass diese geförderte Stelle des Landesprogramms in eine Regelfinanzierung übergeleitet werden wird, weil jüngst nicht nur die Corona-Kita-Studien der Bundesregierung gezeigt haben, dass ein Bedarf besteht, sondern zuvor auch die dritte Befragungswelle der COPSY – Längsschnittstudie am Universitätsklinikum Hamburg Ebbendorf.
Das klare Ergebnis: Von den Auswrikungen und Folgen der COVID 19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern sind besonders sozial benachteiligte Familien betroffen.

Wer Interesse an dieser Aufgabe hat, kann sich direkt an die Kita-Leiterin Frau Gerike wenden. Bewerbungen sind schriftlich beim Träger einzureichen.