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kleiner Gruß

Der Wochenreport

Liebe Eltern!
Seit einiger Zeit verabschieden Sie Ihr Kind bereits vorn an unserer Eingangstür. Gemeinsam haben Sie diese neue Situation wunderbar gemeistert und dafür möchten wir uns bedanken.
Wir wissen, dass Ihnen dadurch ein stückweit die Möglichkeit genommen wird, einen Einblick in unseren Kitaalltag zu bekommen. Daher möchten wir Ihnen heute auf diesem Weg zeigen, was bei uns in dieser Woche so los war. Viel Spaß!

Im Kreativraum wurde diese Woche fleißig geknetet. Vom Schneemann bis zum Kuchen und Osterkörbchen – die Kreativität kannte keine Grenzen.

In der Schlaufuchsgruppe ist in den letzten Tagen schon ein wenig Frühling eingekehrt. Hier scheint kräftig die Sonne und die ersten Schneeglöckchen stecken ihren Kopf aus der Erde.

Auch unser Bauraum hat sich verändert. Wir haben die Zeit des Lockdowns genutzt, um ein wenig umzuräumen und so neuen Platz für viele kreative Ideen und Baukunstwerke zu schaffen. Und nicht nur das: Die Wände haben auch gleich noch ein wenig neue Farbe bekommen. Dann kann es ja losgehen!

Die ersten Kunstwerke sind auch schon entstanden: eine gigantische Ritterburg, eine Feenlandschaft, hohe Türme und vieles mehr.

Unsere Hasenkinder haben für ihre Freunde daheim Grußkarten gebastelt, damit sie wissen, dass wir jeden Tag an sie denken. Die wurden dann auch gleich verteilt.

Das war eine aufregende Woche in unserer Kita. Und nun wünschen wir ein schönes Wochenende!

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kleiner Gruß

Nützlicher Glitzerspaß

Liebe Kinder, liebe Eltern!
Wir haben es geschafft! Die Quarantäne einiger ist beendet und viele von uns dürfen so nächste Woche wieder in die Kita. Trotzdem heißt es auch jetzt weiterhin gut aufpassen. Besonders wichtig für uns ist das regelmäßige und gründliche Händewaschen. Wieso? Das zeigen wir euch in einem kleinen Experiment. Viel Spaß!

Was ihr benötigt:
– Glitzer
– Handcreme
– Seife
– eine Wasserschüssel oder ein Waschbecken
– Handtuch

So wird es gemacht:
1.) Zuerst reibt ihr eure Hände gut mit der Handcreme ein. Nun nehmt ihr das Glitzer und streut es über eure Hände. Das Glitzer stellt viele kleine Viren da, die wir im normalen Leben an unseren Händen gar nicht bemerken. Trotzdem sind sie da und können uns krank machen.

2.) Nun verteilt ihr das Glitzer an euren Händen, an den Armen und wer mag sogar im Gesicht.

3.) Versucht nun, mit einem trockenen Handtuch alles sauber zu bekommen. Schnell werdet ihr merken: Unsere Glitzerviren sind ziemlich anhänglich.

4.) Als nächstes probieren wir, die Hände unter fließendem Wasser abzuwaschen. Das geht schon besser, aber einige Glitzerviren sind immer noch da.

5.) Abschließend reibt ihr eure Hände und Arme für 20 Sekunden mit Seife ein und wascht diese dann mit warmen Wasser ab.

Wer richtig gewaschen hat, hat nun saubere Hände und es sind keine Glitzerviren mehr übrig.
Nun wisst ihr auch, warum das Händewaschen so wichtig ist. Und wenn wir das in nächster Zeit zu Hause und im Kindergarten genau so machen, kann ja gar nix mehr schief gehen!

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kleiner Gruß

Bewegung tut gut

Liebe Kinder, liebe Eltern!
Heute möchten wir euch zu einer Bewegungsgeschichte einladen, denn wir wissen: Bewegung hilft uns dabei, gesund zu bleiben.
In der Geschichte geht es um einen Ausflug in den Schnee. Nehmt euch die Zeit und lest sie gemeinsam. Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Schneespaß
Wir liegen warm eingekuschelt in unserem Bett. (auf dem Boden o.ä. liegen)
Da klopft es an die Tür (klopfen) und Mama ruft: „Aufstehen“.
Wir setzen uns langsam auf, strecken uns und gähnen einmal, denn eigentlich sind wir noch ziemlich müde. (Arme über den Kopf strecken, dehnen, gähnen…)
Wir reiben unsere Augen (Augen reiben), da fällt unser Blick zum Fenster. Moment mal. Was ist das denn?
Mit zwei großen Sprüngen (zweimal in die Luft springen) laufen wir zum Fenster und glauben unseren Augen nicht. Heute Nacht hat es geschneit. Mamas Blumen glitzern im Schnee und Papas Auto ist ganz eingeschneit.
Schnell laufen wir in die Küche (auf der Stelle laufen). Bevor wir auf den Hof gehen dürfen, müssen wir noch frühstücken (Essbewegung machen) und Zähne putzen (nachmachen). Schnell ziehen wir uns eine Hose an und einen Pullover über den Kopf (nachmachen). Als wir auch unsere Schuhe endlich anhaben, öffnen wir die Tür und machen einen Schritt nach draußen (Tür öffnen).
Aber was ist das? Wir bleiben still stehen und horchen (still stehen bleiben, Hand ans Ohr legen und lauschen). Langsam setzen wir einen Fuß nach vorne. Da ist es wieder, das Geräusch. Auf Zehenspitzen schleichen (auf Zehenspitzen durchs Zimmer laufen) wir über den Hof und lauschen, wie der Schnee unter unseren Füßen knirscht.
Nun beginnen wir langsam, durch den Schnee zu stampfen (beim laufen die Knie ganz hochziehen) – weiter und immer weiter. Als wir uns nach einer Weile umdrehen, entdecken wir unsere Fußspuren im Schnee. Was können wir noch alles machen?
Wir setzen den linken Fuß über den rechten und machen so ein tolles Muster im Schnee. Und gleich nochmal, jetzt den rechten Fuß über den linken. Das fühlt sich komisch an.
Plötzlich merken wir, dass etwas auf unserer Nase gelandet ist. Eine Schneeflocke? Mit der Zunge versuchen wir, unsere Nasenspitze zu erreichen (nachahmen). Und dann schauen wir nach oben in den Himmel (Kopf in den Nacken legen). Tatsächlich! Es schneit wieder. Hurra!
Vor Freude drehen wir uns im Kreis und strecken die Arme dabei zu den Seiten aus (im Kreis drehen). Wir werden schneller und immer schneller! Die Schneeflocken über uns verschwimmen und plötzlich fallen wir einfach um und landen im Schnee (auf den Boden fallen).
Das hat Spaß gemacht. Einen Moment bleiben wir liegen. Da fällt uns etwas ein. Wir strecken die Arme und Beine aus und beginnen diese zu bewegen. Zusammen und wieder auseinander (Bewegung Schneeengel nachmachen). Als wir nun aufstehen, können wir ihn sehen: Unseren wunderschönen Schneeengel.
Und was kann man sonst noch im Schnee machen? Richtig – einen Schneemann bauen! Schnell rollen wir aus dem Schnee eine Kugel. Und dann noch eine und noch eine (Bewegung nachmachen). Das ist wirklich anstrengend (Schweiß von der Stirn wischen).
Nun setzen wir die Kugeln übereinander (Hebebewegung). Geschafft! Nun haben wir einen tollen neuen Freund im Garten stehen. Und er ist so groß. Wir stellen uns neben den Schneemann und springen einmal kräftig in die Luft. Und noch einmal. (aus der Hocke abspringen)
Dann schauen wir noch einmal in den Himmel (Kopf heben) und merken, dass die Flocken immer größer werden. Plötzlich hören wir wie unsere Mama ruft: „Es wird Zeit, wieder herein zu kommen.“ Da hat Mama recht, denn uns ist wirklich schon ein bisschen kalt (Arme um den Körper legen und „zittern“). Schnell laufen wir zur Haustür (laufen) und stampfen kräftig mit den Füßen, um den Schnee abzuschütteln (kräftig aufstampfen). Das hat Spaß gemacht! Vielleicht können wir später noch einmal in den Schnee gehen!

Aufgepasst und mitgemacht:
Hat euch die Geschichte gefallen und ihr sucht nach mehr Ideen zum Thema Bewegung?
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Motto „Kinder stark machen“ ein Mitmachprogramm für die ganze Familie entwickelt. Die Videos dazu findet ihr hier.

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kleiner Gruß

Schneekugel basteln

Hallo, ihr Lieben!
Heute möchten wir euch zeigen, wie ihr euch eine Schneekugel basteln können. So könnt ihr euch noch ein wenig Wintergefühl aufheben, wenn draußen der Schnee taut. Viel Spaß beim Basteln!

Was ihr benötigt:
– Blauer und schwarzer Bastelkarton
– Farbe und Pinsel

So wird es gemacht:
Schneidet aus dem blauen Papier einen großen Kreis. Diesen Kreis könnt ihr nun so gestalten, wie ihr möchtet. Ein Schneemann, Schneeflocken oder eine Winterlandschaft – seid kreativ. Aus dem schwarzen Bastelkarton schneidet ihr den Fuß der Schneekugel. Abschließend klebt ihr beides zusammen auf ein weißes Blatt Papier.
Fertig!

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kleiner Gruß

Fruchtiger Schneemannspaß

Liebe Kinder, liebe Eltern!
In der heutigen Zeit ist es für jeden von uns besonders wichtig, gesund zu bleiben! Dafür brauchen wir ein starkes Immunsystem, welches wir mit Hilfe von Vitaminen aufbauen. Und dass Obst und Gemüse nicht nur lecker sind, sondern auch noch Spaß machen können, zeigen wir euch heute. Lasst es euch schmecken!

Das benötigt ihr:
– Bananen
– Erdbeeren
– Karotten
– Orangen oder Mandarinen
– Schaschlikspieße
– Kokosraspeln, Schokoraspeln
oder das Obst und Gemüse, das ihr am liebsten mögt 🙂

Aufgepasst und mitgemacht:
Welche Ideen habt ihr noch? Wie kann man Obst und Gemüse noch anrichten, dass es auf dem Teller gleich hübscher aussieht? Und welche gesunden Snacks esst ihr am liebsten? Schreib es uns doch in die Kommentare. Wir freuen uns auf eure Vorschläge und wüschen einen guten Appetit!

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Allgemein KiezKita

Abschiedsbrief an die 4. Klasse

Liebe Eltern und Kinder der 4. Klasse,

ich möchte mich im Namen des ganzen Hort – Teams bei Ihnen und Euch, liebe Kinder, herzlich bedanken, für eine wundervolle Zeit im Hort und für die guten Beziehungen.
Viele positive Rückmeldungen habe ich von Ihnen und Euch bekommen, die mich sehr berührt haben und nun heißt es Abschied nehmen. Ich persönlich habe viele schöne Erinnerungen an die gemeinsame Zeit. Mit einigen Kindern hatte ich eine
tiefgehende Verbindung. Mit manchen war es eher eine flüchtige Begegnung .

Ich achtete stets darauf, dass wir eine wohlwollende und sichere Atmosphäre miteinander hatten, die es jedem Kind ermöglichte, seine Meinung zu sagen und selbstwirksam zu sein. Besonders hat mich immer wieder die Wirkung des liebevoll
achtsamen Staunens beeindruckt. Das können wohl nur Kinder. Ich habe viel von Ihren Kindern gelernt.
In dieser sehr unsicheren Coronazeit hatten wir keine Gelegenheit uns persönlich voneinander zu verabschieden. Was ich sehr bedaure. Doch das holen wir nach – versprochen! Ich lade alle Hortkinder der 4. Klasse zu einer „Hortabschiedsparty“ ein.
Wenn der Coronalockdown vorbei ist, bekommt Ihr eine Einladung und dann feiern wir alle zusammen!!
Die Neuigkeit ist, dass ich 2021 als Koordinatorin im KiezKita-Programm des Landes Brandenburg in der Kita „Eichhörnchen“ in Meyenburg tätig bin. Das bedeutet, ich bin erstmal nicht mehr im Hort.
Neu im Hort ist Karina Nagel. Sie verstärkt das Hortteam in diesem Jahr. Sie hat mir gesagt, dass sie sich darauf freut 🙂

(mehr erfahrt ihr auf unserer Website, unter „Wir im Kiez“)

Mit einer besonderen Erinnerung grüße ich ganz herzlich!
Eure Petra Hahn

(Februar 2021)

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Schneemänner für das Wohnzimmer

Hallo, ihr Lieben!

Noch haben wir draußen wunderbaren Schnee, doch irgendwann, wenn die Sonne höher am Himmel steht und alles wärmt, wird der Schnee schmelzen. Und dann verschwinden auch Schneemann und Iglu – alles was ihr aus Schnee gebaut habt. Wir haben heute für euch eine Idee, wie ihr einen Schneemann baut, den ihr sogar mit in euer Zimmer nehmen könnt und dabei auch gleich noch ein wenig aufräumt 🙂 . Viel Spaß!

Das benötigt ihr:
– einen (alten) Socken
– Reis
– Schnur
– Schere, Kleber, Stecknadeln, Stifte, Stoffetzen, Knöpfe etc.

So wird´s gemacht:
1. Schneide den Socken in zwei Hälften.


2. Nimm den oberen Teil der Socke, drehe diesen auf links und binde eins der beiden offenen Enden mit einer Schnur zusammen.


3. Dreh den Socken nun wieder auf rechts und befülle ihn mit Reis.


4. Schließe nun auch die andere Seite mit einer Schnur.


5. Teile den Socken mit Hilfe einer weiteren Schnur in zwei Teile. Das obere Teil kann dabei ein wenig kleiner ausfallen, da es den Kopf darstellt.


6. Nimm nun das andere Teil des Sockens, schlage die Öffnung eine Male um und setze deinem Schneemann die Mütze auf.


7. Nun kannst du deinen Schneemann verzieren. Nimm dafür beispielsweise einen Stofffetzen, den du als Schal umbindest. Mit dem Kleber kannst du auch Knöpfe anbringen. Sei kreativ!


8. Abschließend bekommt dein Schneemann ein Gesicht. Dazu kannst du zwei schwarze und eine orange Stecknadel verwenden.
Achtung: Mit einer Stecknadel können sich Kinder verletzen. Das Gesicht kann auch aufgemalt werden.

Aufgepasst und mitgemacht:
Seid kreativ und zeigt uns euer Ergebnis! Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie eure Schneemänner aussehen und welche tollen Ideen ihr hattet.



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Die drei Spatzen

Hallo, ihr Lieben daheim!
Wenn wir aus dem Fenster schauen, sehen wir den strahlenden Sonnenschein und den glitzernden Schnee. Das sieht wirklich toll aus. Wenn ihr aber mal ein Fenster öffnet oder euren Fuß vor die Tür haltet, da werdet ihr schnell etwas merken: Es ist soooo kalt draußen.
Passend dazu haben wir heute ein kleines Gedicht für euch rausgesucht. Euren Mamas und Papas kommt es bestimmt bekannt vor und auch wir wollten es gerne gemeinsam mit euch lernen. Hört gut zu!

Eine Interpretation von Oliver Steller

Aufgepasst und mitgemacht:
Überlegt einmal genau, warum der Hans es am wärmsten hat. Und welche Möglichkeiten kennt ihr, um sich aufzuwärmen, wenn euch einmal so richtig kalt ist?
Erzählt Mama und Papa davon und vielleicht habt ihr ja sogar Lust, uns davon ein Bild zu malen. Viel Spaß!

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Vögel füttern

Liebe Kinder, liebe Eltern!
Gestern habt ihr etwas über unsere heimischen Vögel gelernt, wie sie aussehen und was sie fressen. Wie ihr sicherlich wisst, fällt es einigen von ihnen im Winter schwer, Futter zu finden. Doch es gibt viele Möglichkeiten, wie wir unseren kleinen Freunden dabei helfen können.
In der letzten Woche haben wir mit euch zusammen im KiGa Vogelfutterrollen gebastelt. Vielleicht habt ihr Lust, auch eine in euren Garten zu hängen.

Was ihr dazu benötigt:
– eine leere Toilettenpapier- oder Küchenrolle
– etwas Futter (z.B. gehackte Nüsse, Sonnenblumenkerne, Rosinen etc.)
– Erdnussbutter
– einen schmalen Stock
– eine Schnur oder ein Band
– einen Pinsel oder ein Messer

So wird es gemacht:
1.) Stellt die Papprolle aufrecht hin und macht sowohl oben als auch unten jeweils zwei gegenüberliegende Löcher in die Rolle.
Durch die oberen zwei Löcher fädelt ihr die Schnur, sodass unsere Futterrolle aufgehangen werden kann.
Durch die unteren Löcher steckt ihr einen Stock. Darauf können die Vögel sich setzen.
2.) Streicht mit Hilfe des Pinsels oder eines Messers die Papprolle mit der Erdnussbutter ein. Diese dient uns als Kleber.
3.) Rollt die Papprolle durch das Futter oder streut es drüber.
4.) Hängt deine Vogelfutterrolle in den Garten und macht die Vögel glücklich.

Aufgepasst und mitgemacht:
Schaut doch einmal aus dem Fenster und beobachtet eure Futterstelle. Welche Vögel kommen zu Besuch? Und welchen Vogel trefft ihr sonst in eurem Garten? Schreibt uns gerne in die Kommentare, ob Meise, Spatz oder Amsel euch zu Hause besucht haben!

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Allgemein KiezKita

Hotline „Reden hilft“

Corona begleitet uns nun seit einem guten Jahr. Auch wenn die Infektionszahlen in den letzten Wochen gesunken sind, wird die Pandemie uns noch eine lange Zeit beschäftigen. Eine Zeit, in der jede Familie mit weiteren neuen Anforderungen und Herausforderungen konfrontiert wird. In dieser schwierigen Phase ist es gut zu wissen, dass einem jemand zur Seite steht. Die Mitarbeiter der Hotline vom ddif (deutsch-dänisches Institut für Familientherapie) sind da, wenn man mal jemanden zum reden und zuhören.

Hier finden Sie einen kurzen Film, der zeigt, dass wir nicht allein sind und den wir Ihnen, liebe Eltern, nicht vorenthalten wollen.

Telefon: 030/81452590

ddif Hotline – Reden hilft!